Higlander Radmarthon

Am vergangenen Wochenende stand der Highlander Radmarathon im Vorarlberg auf dem Programm. Zwei Fahrer aus unserem Team entschlossen sich bei diesem Event an den Start zu gehen.

Lukas ging bei der Strecke Rund um Vorarlberg an den Start wo es 146Km und 2400 Hm zu bezwingen galt. Stefan startetet bei der Highlander Runde wo 187Km und 4040Hm zu meistern waren. Der Start des Marathons war in Hohenems wo es gleich recht flott los ging aufs Bödele und von dort aus herunter in den Bregenzerwald. Das Wetter war ja nahezu perfekt an diesem Tag, die Temperaturen waren bereits am Morgen schon sehr angenehm. Nach dem Bregenzerwald ging es dann auf den ersten Pass, der sogenannte Hochtannberg Pass, von dort auf Warth- Lech und den Flexenpass. Am Flexen gab es dann für uns die erste Verpflegung unsere treuen Helfer Klaus und Mario standen mit Riegel und Getränken bereit, herzlichen Dank dafür. Nach der rasanten Abfahrt durch die Flexengalerie ging der weitere Streckenverlauf nach Bludenz wo sich die beiden Strecken  trennten. Für Lukas ging es dann die restlichen 30Km durch leicht kupiertes Gelände zurück nach Hohenems. Für mich allerdings ging es jetzt erst richtig los auf mich wartetet noch das fast nicht endende Faschinajoch sowie das Furkajoch. Da ich zum ersten mal diese Strecke fuhr, fuhr ich eigentlich in das ungewisse weil ich nicht abschätzen konnte wie lange meine Beine das Tempo halten können. Roland hat wie ausgemacht in Bludenz auf mich gewartet und fuhr quasi als mein Edelhelfer die restlichen Km mit, da er die Strecke kannte war er mir eine große Hilfe was die mentale Unterstützung anging. Als wir dann das elend lange Faschinajoch bei großer Hitze erreichten stand ``nur `` noch das Furkajoch am Plan. Vom Furka ging es dann noch die restlichen 20 Km über Rankweil zurück nach Hohenems.


Wir waren beide sehr glücklich mit unseren Ergebnissen Lukas konnte seine Zeit zum Vorjahr um 1 Stunde verbessern alle Achtung das ist wirklich Spitze!
Auch ich war mit meiner Zeit 6:50 Stunden sehr zufrieden.

 

Bericht Stefan Kogoj

 

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